Love Letters

Von A.R. Gurney

Eine Szenische Lesung mit ILa Schöppe und Hans-Dieter Heiter

Das „Time Magazine“ hält es für „eines der vier oder fünf besten Theaterstücke der achtziger Jahre“, und mittlerweile ist es auch auf den deutschsprachigen Bühnen ein Dauerbrenner. Eine Frau, ein Mann und die Briefe der beiden: Das ist der Stoff, aus dem Gurneys „LOVE LETTERS“ sind.

Die sich hier schreiben, heißen Andy und Melissa - zwei gutbürgerliche Königskinder aus dem Amerika des 20. Jahrhunderts; sie können zusammen nicht kommen, und sie lassen nicht voneinander.

Die Spur ihrer Briefe reicht von den ersten Zettelchen, die sie sich vor dem zweiten Weltkrieg unter der Schulbank zustecken, bis in die Zeit der Anrufbeantworter. Ihr nachzugehen bedeutet für Schauspieler und Zuschauer, sich ein Wechselbad der Gefühle zu gönnen und einen überaus klaren Blick auf die Geschlechterverhältnisse in den USA.